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Projekt: Blutdruck-Biofeedback mittels kontinuierlicher Messung |
Zusammenfassung
Die Entwicklung einer Aufzeichnungs- und Feedbacksoftware mit Koppelung an einen PC ermöglicht eine durchgängige Darstellung des aktuell gemessenen Blutdrucks und der Herzfrequenz. Zur Messung verwendet wurde die FINAPRES-2300 Anlage von OHMEDA Medizintechnik, die nach dem PENAZ-Verfahren mit Messung durch Fingermanschette arbeitet. Das ursprünglich für die Intensivmedizin entwickelte Meßgerät wurde so eingerichtet, daß neben der Datenaufzeichnung und -speicherung eine Feedback-Kommunikation mit den Patienten hergestellt werden kann. Realisiert wird dies in grafisch animativer, analoger Form nach jedem zweiten Pulsschlag über den PC-Monitor. Ein Belohnungssystem, in Form eines Kontostandfensters auf dem Bildschirm, verteilt Pluspunkte für fallende Tendenz und Minuspunkte für steigende Tendenz des diastolischen Drucks. Die Patienten machen hierbei oft erstmalig die Erfahrung, daß sie die Möglichkeit der Einflußnahme auf ihren Blutdruck haben. Darüberhinaus kann das Programm in einigen Fällen von primärer Hypertonie als "Detektor" für eine eventuell zugrundeliegende psychische Kernproblematik eingesetzt werden. Es besteht damit die Möglichkeit, diejenigen Situationen oder Lebensbereiche zu entdecken, bei deren geistiger Repräsentation Blutdruck und/oder Puls außergewöhnlich stark ansteigen oder abfallen. Die statistische Auswertung kann durch handelsübliche Programmsysteme wie SPSS, SAS, BMDP oder MS-EXCEL erfolgen. Das Verfahren ist bereits an mehreren Kliniken erfolgreich im Einsatz. Erste Wirksamkeitsnachweise konnten statistisch abgesichert werden. Hieraus ergeben sich weitreichende Perspektiven für die Diagnostik der Hypertonie wie auch im gesamten Bereich der Prävention, Therapie und Rehabilitation von anderen kardiovaskulären Erkrankungen.
Besitzer oder Nutzer eines Finapres-Geräts können die Aufzeichnungs- und Feedbacksoftware über die Kontaktstelle für Technologietransfer (KFT) der LMU beziehen.
Als Hauptroutine ist ein Biofeedbackprogramm aufrufbar, wodurch die Patienten nach jedem zweiten Pulsschlag mit minimaler Verzögerung (max. 1 sec.) Rückmeldung über den diastolischen Blutdruck und dessen Tendenz (steigend/gleichbleibend/fallend) erhalten. Wir entschieden uns für den diastolischen Wert, da er unserer Meinung nach besser die Effekte einer in der Entspannung erzielten Gefäßerweiterung widerspiegelt. Nicht vergessen werden sollte, daß durch das permanente Auf- und Abpumpen der Fingermanschette nach jedem Pulsschlag zusätzlich auch eine haptische Rückmeldung der Herzfrequenz an die Patienten erfolgt.
Realisiert wird das visuell-analoge Feedback der
Diastole über den PC-Monitor. Dort ist auf blauem Hintergrund (bei
Einsatz für
Hypertonie) oder auf lila Grund (bei Therapie von Hypotonie) die
Darstellung
eines "alten" schwarzen Blutdruckmeßgeräts mit
Quecksilbersäule und beidseitig angeordneten weißen Ziffern
zu sehen, dessen Säule seine Höhe analog zum diastolischen
Wert ändert und deren Farbe gemäß der im
Programmhintergrund errechneten Tendenz wechselt. Von manchen Patienten
wird auch der Vergleich mit einem Thermometer geäußert, was
vom Therapeuten durchaus aufgegriffen und in der weiteren Instruktion
verwendet werden kann. Hierbei nimmt die Säule bei fallender
Tendenz ein subjektiv als kühl und ruhig empfundenes Blau an, bei
steigender Tendenz jedoch ein mit Signalwirkung besetztes Rot. Grau,
die ursprüngliche Farbe der Quecksilbersäule, bedeutet
gleichbleibende Tendenz. Alle Einstellungen
des Programms sind menügeführt und vor Präsentation der
oben
beschriebenen Graphik einstellbar. Hierzu gehört zuerst die
Vereinbarung
eines "Zielwerts", welcher definiert ist als derjenige diastolische
Wert,
den es in der sich anschließenden Sitzung zu erreichen gilt.
Dabei
handelt es lediglich um einen optischen "Anker" als Richtwert oder
Anhaltspunkt,
der in der Graphik als Hervorhebung durch Einrahmung der jeweiligen
Zahl
realisiert wird, bei dessen Über- oder Unterschreitung jedoch
keine
Konsequenz erfolgt.
Weiterhin wird ein Belohnungsverfahren über das
Menü
eingestellt (Anzeige ohne Belohnung, Belohnung für
Blutdrucksenkung bei
Hypertonie oder -erhöhung bei Hypotonie). Dafür herangezogen
werden
die Tendenzen, sichtbar an der Farbe der Säule, wobei das Programm
intern
die jeweils letzten fünf Werte mit dem aktuellen vergleicht und
bei
Abweichung nach oben steigende, bei Abweichung nach unten fallende und
bei
einer Differenz von Null gleichbleibende Tendenz rückmeldet und
protokolliert.
In der Instruktion wird das zusätzliche Bildschirmfenster mit
Zahlendarstellung
und Vorzeichen (+/-) als "Konto" eingeführt, auf dessen Stand die
Patienten
mit ihrem diastolischen Druck Einfluß nehmen können, wobei
das
Ziel darin besteht, das Konto möglichst weit durch
Blutdrucksenkung
(bei hohem Blutdruck) oder durch Erhöhung (bei niederem Blutdruck)
in
den positiven Bereich zu bringen und dort zu halten. Es sind zwei
Belohnungssysteme
vorgesehen, wobei das eine etwas "großzügiger" ist, da es
auch
die gleichbleibenden Tendenzen mit je einem Punkt belohnt und Senkung
bzw.
Erhöhung mit zwei Punkten honoriert bzw. sanktioniert, was sich
insbesondere
bei schweren Hypertonikern und/oder aufgeregten Patienten gut
bewährt.
Die Belohnungsmodalität ist vorerst als "token-system" zu
verstehen,
wobei Patient und Therapeut auch eine "Währung" vereinbaren
können,
die speziell auf die Vorlieben und Bedürfnisse des Patienten
abgestimmt
ist. Die Sitzungsdauer ist mit 30 min. voreingestellt, kann aber
über
das Menü geändert werden.
Schließlich wurde über die Software auch
noch eine Verbindung zum zweiten parallelen Printer Port des PC's
(falls eingebaut) hergestellt, wodurch eine externe Apparatur
angesteuert werden kann (z. B.
Diaprojektor, Videoanlage, Beamer, Tongenerator, etc.).
Übermittelt wird hierbei nur die Information der Trendanzeige
(steigend/fallend), um auch
konventionelles Biofeedback mit binärer (z. B. hoch/niedrig,
laut/leise,
gut/schlecht) und qualitativ veränderter Rückmeldung
vorzusehen.
Nach Sitzungsende speichert das Programm die Daten als
ASCII-Datei
in den permanenten Massenspeicher. Erfaßt werden
in einer Datenzeile nach jedem zweiten Pulsschlag: Uhrzeit,
systolischer Druck,
diastolischer Druck,
Tendenz mit Vorzeichen, medizinischer Mitteldruck und die Herzfrequenz.
Das
zusätzlich mitgelieferte Aufzeichnungsprogramm (ohne
Biofeedback-Darstellung) zeichnet die Daten nach JEDEM Pulsschlag auf
und liefert hierbei SYSTOLISCHE Tendenzen mit Vorzeichen. Auf diese
Weise kann bei Bedarf auch der systolische Druck über eine am
zweiten Printer Port angeschlossene Apparatur - allerdings nur
binär - rückgemeldet werden. Mit Auswertungsprogrammen wie SPSS, SAS, BMDP oder MS-EXCEL
können nach Sitzungsende der Verlauf und die Ergebnisse anhand
einfacher Statistiken und
graphischer Darstellungen analysiert und/oder mit den
Patienten besprochen werden.
Psychotherapeutische Möglichkeiten
Nach einer halbstündigen Diagnostiksitzung wird
ein
Programm von 5-7 Sitzungen durchgeführt. Die Patienten machen
bereits
in der diagnostischen Sitzung die meist überraschende Erfahrung,
daß
sie Möglichkeiten haben, ihren Blutdruck selbst zu beeinflussen.
Sie
werden daher ab der zweiten Sitzung ermuntert, mit ihrem Blutdruck zu
"spielen"
und bereits vorhandene Fähigkeiten einzusetzen (z.B.
Atemübungen,
Autogenes Training, etc.). Nur nach absehbarer Aussichtslosigkeit bei
der
Aktivierung von "Selbstheilungskräften" interveniert der Therapeut
ab
der dritten Sitzung begleitend durch psychotherapeutische
Maßnahmen; empfohlen wird die Anwendung von entspannenden
Verfahren. Weitere Sitzungen, die im Gespräch z.B. die Lebens-,
Berufs- und Ernährungssituation der Patienten thematisieren,
schließen sich an. Hierbei wird das Hauptgewicht
auf eine Art Einsichtstherapie gelegt, die neben der Entspannung die
Sensibilität
für den eigenen Körper, seine Funktionen und Signale
verbessern
soll, um aufgrund der damit verbundenen Prozesse auch ungesunder
Lebensweise
und Risikofaktoren, wie Rauchen, Alkohol und falsche Ernährung
entgegenzuwirken.
Nach Abschluß des Programms (etwa in der 5. Sitzung) besprechen
die
Therapeuten mit den Patienten die Möglichkeit einer
ursächlichen
Therapie. Unabhängig vom Erfolg der vorausgegangenen
symptomatischen
Therapie kann jene dann mit Einverständnis der Klienten
angeschlossen
werden. Die Fortführung im Sinne einer Ursachenforschung und
-behandlung
ist also fakultativ und hängt von den Neigungen der Patienten, wie
auch
von der Indikationsstellung durch den Therapeuten ab.
Wir haben in unserem psychophysiologischen Labor
psychotherapeutische Sitzungen unter Verwendung des FINAPRES bei
Klienten durchgeführt und
mit unserem Verfahren aufgezeichnet. Hierbei wurde festgestellt,
daß sich der Blutdruck je
nach Gesprächsinhalt änderte: bei unangenehmen Themen
(aktuelle Probleme, unangenehme Kindheitserlebnisse) stieg der Druck
sehr oft an, bei
angenehmen Inhalten fiel er meist ab. Diese Beobachtung führte zu
der
Annahme, daß die Blutdruckmessung auch als "Detektor" für
eine
eventuell zugrundeliegende Kernproblematik einsetzbar sei. Nach
Herausarbeitung
der
psychologischen oder sozialen Ursachen (z.B. Probleme in der
Partnerschaft oder im Beruf) kann der Therapeut, wenn es die momentane
Situation in der Therapie erlaubt, direkt daran arbeiten und mit Hilfe
der Anlage seinen Erfolg
"online" beobachten. Dies wäre unserer Meinung nach eine Chance,
bestimmte
Patienten, die ohne weiteren organischen Befund an Bluthochdruck leiden
(essentielle
oder primäre Hypertonie), kausal zu behandeln.
Wirksamkeit und Nutzen
Das Verfahren wurde bereits an verschiedenen
Einrichtungen (z.B. LVA-Fachklinik Höhenried, Reha-Klinik
Spreewald, psychosomatische Klinik Roseneck am Chiemsee, Kurklinik
Kneippianum in Bad Wörishofen) in das Therapieprogramm integriert.
Kontrollierte Untersuchungen in unseren Labors und an den obengenannten
Kliniken zur Wirksamkeit des Verfahrens wurden
bereits abgeschlossen. So wurde das Verfahren auf zwei Stationen der
LVA-Klinik
Höhenried bei München mit in das Klinikprogramm aufgenommen.
Hierbei
wurden zwei Versuchsgruppen mit insgesamt 42 Patienten, die das normale
Klinikheilprogramm
und zusätzlich 2-6 Biofeedbackbehandlungen erhielten, verglichen
mit zwei Kontrollgruppen mit ebenfalls 42 Patienten, die nur das Klinikprogramm ohne
Biofeedback
bzw. mit Pseudobiofeedback durchliefen. Im Ergebnis zeigte sich, daß beide Versuchsgruppen
zusammengenommen
eine durchschnittliche Senkung von 7,48 mm Hg (diastolisch) und 12,15
mm
Hg (systolisch) erreichten, während es die beiden Kontrollgruppen nur auf
eine
Senkung von 2,87 mm Hg (diastolisch) bzw. 2,56 mm Hg (systolisch)
brachten.
Dies konnte auch durch eine Varianzanalyse der Mitteldruckdifferenzen
statistisch
abgesichert werden. Verglichen wurden jeweils die Werte zu Beginn und
Ende
des Klinikaufenthalts. Interessanterweise war Versuchsgruppe B (22 Pat.
mit
3-6 Feedbacksitzungen) nicht signifikant, d.h. nicht wesentlich besser
als
Versuchsgruppe A (20 Pat. mit 2 Behandlungen). Dies legt den
Schluß
nahe, daß eine Behandlung mit nur 2-3 Sitzungen bereits
ausreichenden
Effekt haben könnte, was einen entscheidenden Ökonomie- und
Kostenvorteil
darstellen würde.
Die oben ausgeführten Anwendungsperspektiven und
Evaluationsuntersuchungen
lassen die breitgestreute Nutzbarkeit unserer Methode erkennen. Sie
liegt
einerseits im Bereich der Vorsorge, um zu verhindern, daß eine
Herz-Kreislaufkrankheit
überhaupt erst ausbricht oder behandelt wird, obwohl es gar nicht
angezeigt
wäre, andererseits in der Phase der Heilung bereits bestehender
Krankheit
als weitere therapeutische Möglichkeit, wechselwirkungsfreie
Unterstützung
anderer Therapien und Begleitdiagnostikum von laufenden sowie bereits
abgeschlossenen
Therapien in Rehabilitation und Nachsorge. Es handelt sich nicht um ein
reines
Biofeedbackprogramm, das nur symptomorientiert arbeitet und dessen
Langzeitwirkung
eher fraglich ist, vielmehr wird die Rückmeldung auch für
Therapeuten
zur eventuellen kausalen Behandlung nutzbar gemacht, um die Wirkung
ihrer
Behandlungsschritte "online" kontrollieren zu können. Die
Protokollierung
der Werte eines jeden zweiten Pulsschlags eröffnet weitreichende
und
komfortable Möglichkeiten der Auswertung, wie sie bisher kaum
möglich
waren. Das Programm wird durch die Kontaktstelle
für
Technologietransfer
der Universität München vertrieben.
Liste der Finapres-Nutzer
Da das Finapres-Gerät leider nicht mehr vertrieben
wird,
findet sich im folgenden eine Liste aller mir bekannten Nutzer und
Eigentümer,
um Interessenten für die Aufzeichnungs- und Feedbacksoftware die
Möglichkeit
zu bieten, ein gebrauchtes Finapres-Gerät zu erwerben.
| Institution/Firma | Abteilung | Ansprechpartner | PLZ | Ort |
| Universität Kiel | Pathophysiologie und medizinische Klimatologie | 24188 | Kiel | |
| FU Berlin | Anästhesiologie | Herr Dr. Schaffartzik | 12200 | Berlin |
| Universität Erlangen | Schlaflabor | Med. Klinik 1 | 91054 | Erlangen |
| Chirurgie Freiburg | Neurozentrum | 79095 | Freiburg | |
| Univ. Regensburg | Anäst. Herz OP | Herr Dr. Keyl | 93042 | Regensburg |
| Fa. Menu Medics | 74613 | Öhringen | ||
| Fa. Jäger | c/o Univ. Homburg | Pneumologie | 66424 | Homburg |
| VR-Verw. Gesellschaft | an Bavaria-Klinik | 01257 | Dresden | |
| VR-Verw. Gesellschaft | an Bavaria Klinik | 97080 | Würzburg | |
| VR-Verw. Gesellschaft | an Bavaria Klinik | 91052 | Erlangen | |
| VR-Verw. Gesellschaft | an Bavaria Klinik | 93059 | Regensburg | |
| VR-Verw. Gesellschaft | an Fa. Medis | 98693 | Ilmenau | |
| Böhm GmbH | 13407 | Berlin | ||
| Finanz- u. Rechnungswesen | Rudolf-Virchow-Klinik | Dt. Herzzentrum Berlin/Anästhesiologie | 13353 | Berlin |
| FU Berlin | Fachbereichsverwaltung | 14195 | Berlin | |
| Charité an der Humboldt-Univ. | Klinik u. Poliklinik für Chirurgie | 10117 | Berlin | |
| Winora | Versand GmbH | 20537 | Berlin | |
| Medizinische Hochschule | Wirtschaftsabteilung | 30625 | Hannover | |
| Werner-Wickert-Klinik | 34537 | Bad Wildungen | ||
| Medizinische Akademie Magdeburg | Zentralapotheke Haus 33 | 39120 | Magdeburg | |
| Univ.-Klinikum Carl Gustav Carus | Sachgebiet Zentrale Beschaffung | Herr Dr. Bockmann | 01307 | Dresden |
| R. T. B. | Rehabilitationstechnik Broer | 33175 | Bad Lippspringe | |
| Univ.-Kliniken | Verwaltung, Versorgungsz. | 50931 | Köln | |
| Klin. Anst. der RH. West. T.H. | Verwaltung | Abt. 023 - Zentr. Beschaffung | 52074 | Aachen |
| Bayer AG | 42117 | Wuppertal | ||
| Nihon Kohden GmbH | Geschäftsstelle | 61350 | Bad Homburg | |
| Boehringer Ingelheim KG | Abt. Pharmakologie | 55216 | Ingelheim/Rhein | |
| Fachklinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten der LVA | 55583 | Bad Münster am Stein | ||
| Klinikum der Albert-Ludwigs-Univ. | Dezernat 1 | Neurozentrum | 79095 | Freiburg |
| Benedikt Kreutz | Rehabilitationszentrum | Herzzentrum | 79189 | Bad Krozingen |
| Deutsches Herzzentrum | Verwaltung | 80335 | München | |
| Martin Gruber | Medizintechnik GmbH | 80689 | München | |
| Friedrich-Alexander-Univ. | Zentrale Klinikverwaltung | Kopfklinik med. Elektr. | 91054 | Erlangen |
| Bundesanstalt für Arbeitsmedizin | 10266 | Berlin | ||
| Univ.-Klinikum Benjamin Franklin | Referat V-A-Beschaffung | 12200 | Berlin | |
| FU Berlin | Fachbereichsverwaltung | Inst. für Physiologie | 14195 | Berlin |
| Univ.-Klinikum Rudolf Virchow | Finanz- u. Rechnungswesen | H. Prof. Bein - Kinderklinik | 13347 | Berlin |
| Charité an der Humboldt-Univ. | Klinik u. Poliklinik für Chirurgie, Inst. f. Physiologie | Herz-Kreislauf-Abt., Dr. H. Wilfert | 10117 | Berlin |
| Medizinische Hochschule | Wirtschaftsabteilung | Herr Dr. Schedlowski | 30625 | Hannover |
| Werner-Wicker-Klinik | 34537 | Bad Wildungen | ||
| MLU Halle Wittenberg, Med. Fak. | Dez. M3 Finanzen - Rechnungsprüfung | Klinikbereich Kardiologie, Prof. Dr. Teichmann | 06097 | Halle/Saale |
| Technische Univ.-Klinik Dresden | Zentrale Beschaffung | Institut f. Arbeit, Organisation, Sozial.-Phsychologie | 01069 | Dresden |
| Rudolf Presl GmbH & Co | Klinik Bavaria Rehablitat. KG | Institut Herr Dr. Tank | 01731 | Kreischa |
| Ev. u. Johanniter-Krankenhaus, Duisburg u. Oberhausen. | Zentraleinkauf | Abt. Neurologie, Herr Dr. Beneicke | 47169 | Duisburg |
| St. Johannes-Hospital | Zentrallager | Herr Dr. Willgeroth | 44137 | Dortmund |
| Städt. Krankenanstalten | Einkauf / Verwaltung | Med. Klinik 2, Herr Dr. Gietzen | 33604 | Bielefeld |
| Kliniken der Stadt Wuppertal | Herzzentrum | Herr Dr. Ulbricht | 42283 | Wuppertal |
| Städt. Krankenanstalten | Abt. für Innere Medizin | Herr Dr. Schweizer | 67063 | Ludwigshafen |
| Städt. Krankenanstalten | Herzzentrum | Herr Dr. Seidl | 67063 | Ludwigshafen |
| Städt. Krankenhaus | Medizinischer Sachbedarf | Herr Dr. Scholl | 74074 | Heilbronn |
| Krankenhaus für Nerven- u. Gemütsleiden | Rottenmünster | Fachklinik für Psychiatrie | 78628 | Rottweil |
| Klinik am Eichert | Verwaltung / Zentrallager | 73035 | Göppingen | |
| Gesellschaft für Medizinvertrieb und Consulting mbH | |
77700 | Durbach | |
| Reha Zentrum Burg im Spreewald | 03096 | Burg/Spreeewald | ||
| Martin Gruber | Medizintechnik GmbH | 80689 | München | |
| Klinikum Nürnberg | Med. Klinik 2, Kardiologie | Herr Dr. Göhl | 90419 | Nürnberg |
| J. Wouterson GmbH | Medizinische Geräte | 90530 | Wendelstein |